Die Projekte der Generation Europa 2025
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Die Projekte der Generation Europa 2025
Innovationsbrücke - Pont de l'innovation
Paola Andres, Elena Afanaseva, Etienne Willkomm, Édouard Ohleyer, Johnny Bonk
Projektvorstellung
Schaffung eines Netzwerks für Akteure aus Deutschland und Frankreich, die sich mit Innovation im Unternehmensbereich befassen.
Ziele und Zielgruppen
Ziel ist es, Akteure zusammenzubringen, die sich andernfalls nicht getroffen hätten. Das verbindende Element für die Mitglieder dieses Netzwerks ist die Leidenschaft für die deutsch-französischen Beziehungen und der Wille, Innovationen aus Europa zu fördern.
Umsetzung
Das zweite Seminar von Generation Europa in Berlin wird genutzt, um Unterstützer und Sponsoren zu gewinnen, um anschließend im vierten Quartal 2025 eine Auftaktveranstaltung / ein Netzwerktreffen in Paris oder Berlin zu organisieren.
„Oh wie schön ist …“
Leslie Albracht, Agathe Bastit, Pauline Laufer, Valentin Pernet, Sigurd Rothe, Henriette Schubert-Zunker
Projektvorstellung
Das Projekt „Oh, wie schön ist …” hat das Ziel, interkulturelle Verbindungen zu stärken und das europäische Erbe zu fördern.
Das Prinzip ist einfach: Eine Person, die den europäischen Geist fördern möchte, bietet an, eine Hin- und Rückfahrt für eine ihr unbekannte Person zu finanzieren, damit diese einen neuen Ort entdecken kann. Inspiriert vom Interrail-Konzept, wird dieses Ticket als „Interpeople-Ticket“ bezeichnet – ein Mittel, um zwischenmenschliche Verbindungen zu schaffen und interkulturelle Kenntnisse zu stärken.
Ziele und Zielgruppen
Das Projekt richtet sich zunächst an Menschen in Deutschland, Frankreich und Polen. Später an Personen aus allen europäischen Ländern, die ansonsten nie in Betracht gezogen hätten, diese Ziele zu besuchen, da sie etwa als zu abgelegen, wenig bekannt oder aufgrund der Sprachbarrieren schwer zugänglich erschienen. Ziel ist es, uns um die grundlegenden Werte zu versammeln, die uns zusammengeführt haben: Kooperation, Solidarität und das Streben nach Frieden.
Umsetzung
Zu Beginn wird das Projekt innerhalb des Netzwerkes der Generation Europa umgesetzt, um den Austausch zu fördern und das Ticket-System zu verfeinern. Langfristig soll jeder über eine Online-Plattform ein Interpeople-Ticket anbieten oder nutzen können. Das Projekt soll ein Katalysator für Begegnungen, kulturellen Austausch und die Förderung Europas sein, basierend auf Vertrauen, Offenheit und Solidarität. Dank eines solidarischen Spenden-Systems oder Sponsoring von lokalen Partnern können auch Menschen mit begrenztem Einkommen teilnehmen, wodurch echte soziale Inklusion gewährleistet wird.
Pass Interkultur
Louise Bachimont, Marianne Roche, Thomas Spinrath
Projektvorstellung und Ziele
Der Pass Interkultur ist ein Projekt für einen interkulturellen Pass, der in Frankreich und Deutschland gültig ist. Angelehnt an den in Frankreich verfügbaren „pass Culture“ soll er kulturelle Aktivitäten in beiden Ländern zugänglich machen.
Ziel ist es, bestimmte Strukturen hervorzuheben und insbesondere kulturelle und künstlerische Aktivitäten in den Austauschprogrammen der Städtepartnerschaften zwischen Frankreich und Deutschland zu fördern.
Social Online-Seminar
Thomas Colin, Mahalia Coujitou, Linda Dardouillet, Linus Dolder, Bendix Lippe, Agathe Menetrier
Ausgangspunkt
Soziale und solidarische Projekte auf lokaler und regionaler Ebene in Frankreich und Deutschland sind im Nachbarland jeweils nicht ausreichend bekannt. Dabei weisen ihre Zielgruppen und die Probleme, die sie angehen, in vielerlei Hinsicht ähnliche Merkmale auf. Mutmaßlich entwickeln soziale Akteure häufig Projekte in ihrem Land, in der Annahme, diese seien innovativ – ohne zu wissen, dass im anderen Land bereits ein „Zwillingsprojekt“ entstanden ist.
Der Europäische Sozialfonds hat zwar eine Plattform zur Vernetzung sozial-innovativer Initiativen in den EU-Ländern eingerichtet, dort sind jedoch nur wenige Projekte gelistet und Deutschland und Frankreich gehören nicht denselben „Community of Practice“ an.
Ziele und Zielgruppen
Wir zielen darauf ab, Fachleute aus dem sozialen und solidarischen Sektor in Deutschland und Frankreich in Verbindung zu bringen. Vereine, lokale Initiativen und öffentliche Dienste mit sozialer Ausrichtung, die in Deutschland ein innovatives Projekt entwickelt haben (oder gerade entwickeln), können so Partner treffen, die sich für ähnliche Anliegen in Frankreich engagieren. Die Idee ist, dass die Akteure sich austauschen, voneinander lernen, sich inspirieren lassen und die Projekte gegebenenfalls im anderen Land replizieren.
Unser Mehrwert als Generation Europa
Wir haben die Rolle deutsch-französischer Vermittler:innen. Auf Basis unserer Kenntnisse in beiden Sprachen, unseres Fachwissens in unterschiedlichsten Themenbereichen (Ökologie, Gesundheit, Kleinkindalter, Informationswissenschaften, Aufnahme und Integration Geflüchteter ...) und unserer Erfahrungen in deutsch-französischen Netzwerken wählen wir innovative Projekte mit hohem Inspirationspotenzial in Deutschland und Frankreich aus. Wir vernetzen sie mit Initiator:innen ähnlicher Projekte im Nachbarland und laden potenzielle lokale Partner und Geldgeber:innen ein.
Umsetzung
Unser Projekt findet in Form einer regelmäßigen Online-Seminar-Reihe statt (Häufigkeit und Methodik noch festzulegen). Diese werden von einem oder zwei Mitgliedern unserer Gruppe (idealerweise sind beide Sprachen vertreten) geleitet. Ob das Online-Seminarauch öffentlich, für ein sensibilisiertes Publikum zugänglich ist, hängt jeweils vom Thema und den Wünschen der darin beleuchteten Initiativen ab. Je nach Relevanz für die jeweiligen Initiativen ziehen wir auch die Teilnahme einer politischen Persönlichkeit (lokale, regionale, nationale oder europäische Ebene) in Betracht.
Deutsch-französisches Starter-Kit
Nikolai Fomm, Johann Langenbach, Raffael Ruppert, Rosa Katharina Veltmann
Projektvorstellung und Zielgruppen
Ein praktischer Leitfaden für junge Gründer*innen, die grenzüberschreitende Ideen verwirklichen wollen. Das Kit bündelt essenzielle Informationen, hilfreiche Ressourcen und Best Practices aus den Startup-Szenen in Deutschland und Frankreich. Es bietet Einblicke in erfolgreiche Initiativen und unterstützt (zukünftige) Gründer:innen dabei, die Herausforderungen und Chancen des transnationalen Unternehmertums zu meistern.